Wird geladen...
ENLAPA steht für Energie Land Pacht und ist eine noch junge Initiative.
Unser Ziel: Investitionen in erneuerbare Energien erleichtern und ihr volles Potenzial entfesseln. Wir vernetzen die Menschen, die die Energiewende vorantreiben.
© 2026 ENLAPA, Alle Rechte vorbehalten.
Netzintelligenz · Technischer Leitfaden
Dieser Leitfaden dokumentiert Methoden, Algorithmen und Annahmen hinter allen Netzintelligenz-Ebenen: die Rekonstruktion des deutschen Übertragungsnetzes, das stündliche DC-Lastfluss-Screening, die Berechnung freier Einspeisekapazität, die Redispatch-Attribution und die Zuordnung von Anlagen zu Umspannwerken — einschließlich Kalibrierstand und bekannter Grenzen. (Stand: 2026-07-10)
Inhalt
Abschnitt 1
Jede Zahl auf der Plattform gehört zu genau einer von drei Stufen, und die Produktoberfläche darf eine T3-Zahl niemals wie eine T1-Zahl aussehen lassen:
| Stufe | Bedeutung | Beispiele |
|---|---|---|
| T1gemessen | Direkt aus einer amtlichen bzw. Betreiber-Datenquelle übernommen | ÜNB-Redispatch-Arbeit (MWh) je Maßnahme; VNB-Maßnahmen-Zeitpunkte, -Dauern, -Stufen; MaStR-Stammdaten |
| T2Modell | Modellschätzung, kalibriert an gemessenem Redispatch | Abregelungs-Energiemengen im Verteilnetz (Obergrenzen-Modell, ERA5-wetterkorrigiert) |
| T3Modell | Modellschätzung nach DC-Screening (NEP-Methodik) — kein Echtzeitmodell, keine betreiberseitige Zusage | Freie Einspeisekapazität je Umspannwerk; Leitungsauslastungen |
Abschnitt 2
| Quelle | Inhalt / Verwendung | Lizenz / Zugriff |
|---|---|---|
| netztransparenz.de | ÜNB-Redispatch-Maßnahmen (alle vier Regelzonen), „Format 5“-CSV via WebAPI (OAuth2), rollierendes 365-Tage-Fenster; inkl. gemessener Arbeit (MWh), Beginn/Ende, betroffener Anlage | Datennutzung netztransparenz |
| redispatchdaten.de | VNB-Einzelmaßnahmen der E.ON-Gruppe (Bayernwerk, Avacon, SH Netz, E.DIS, Syna, LEW): je Maßnahme × Anlage × Zeitscheibe mit Beginn/Ende, Dauer, Abregelungsstufe, EEG-Anlagenschlüssel. Monatsfenster-Abruf über serverseitige start/end-Filter | öffentliche API |
| Marktstammdatenregister (BNetzA) | Anlagenstammdaten: Leistung, Energieträger, Spannungsebene, Netzbetreiber, Anschluss-Lokation, EEG-Schlüssel, Koordinaten | Datenlizenz Deutschland |
| OpenStreetMap | Netztopologie: Umspannwerke, Leitungen, Spannungs- und Betreiber-Tags (imposm-Import, OpenInfraMap-Schema) | ODbL |
| 50Hertz Statisches Netzmodell + JAO Core Static Grid Model | Reale Leitungsparameter (R, X, Imax) für EHV-Stromkreise; JAO-Datei nach TSO-Spalte auf TenneT/Amprion/TransnetBW aufgeteilt. Rohdateien werden nie redistribuiert — nur geparste Parameter | Veröffentlichungspflichten der ÜNB |
| SMARD (BNetzA) | Stündliche Ist-Erzeugung je Energieträger + Netzlast (Filter 410) — nationale Skalierungsanker | CC BY 4.0 |
| ARCO-ERA5 (ECMWF/Google) | Reanalyse-Wetter: 100-m-Wind (u/v), Globalstrahlung (ssrd), 2-m-Temperatur; 0,25°-Raster, DE-Box 47,0–55,5°N / 5,5–15,5°E = 1.435 Zellen, stündlich | CC BY 4.0 |
| eXtremOS (FfE) | Stündliche sektorale Last je NUTS-3-Region (402 Regionen; Industrie/Haushalt/GHD), Wetterjahr 2012 | CC BY 4.0 |
| BKG VG250/VG2500 | Verwaltungsgrenzen (Gemeinden, Kreise, Länder) für Zonen, Choroplethen, Regelzonen-Dissolve | dl-de/by-2-0 |
| TransnetBW Netzanschlusskarte / Bayernwerk Simply Connect | Veröffentlichte (nicht modellierte) Anschlusskapazitäten — Punkte (BW) bzw. Segmente (Bayern, 750-kW-/3-MW-Stufen) | unverbindliche Veröffentlichungen |
| netzausbau.de (BNetzA) / §13k-Veröffentlichungen | BBPlG/EnLAG-Vorhaben (ArcGIS FeatureServer, 159+27 Segmente); §13k-Entlastungsregionen (42 Kreise, 50Hertz + TenneT) | offene Geodienste |
Abschnitt 3
Das berechenbare Netzmodell wird deterministisch aus den OSM-Daten abgeleitet — jede Neuberechnung liefert bei gleichen Eingaben identische IDs und Ergebnisse.
Ergebnisgröße: ~7.950 gescreente Kanten nach Clustering; Qualitätsmetriken (Inselanteile, Parametrisierungsgrad je Klasse, Zusammenhangskomponenten) werden bei jedem Lauf mitprotokolliert.
Abschnitt 4
Wo keine realen Parameter vorliegen, gelten Standardtypen (Oeding & Oswald 2011, PyPSA-Konvention), je Stromkreis und Kilometer:
| Klasse | Typ | R [Ω/km] | X [Ω/km] | Inom [kA] | Snom = √3·U·I |
|---|---|---|---|---|---|
| 380 kV | Al/St 240/40, 4er-Bündel | 0,03 | 0,246 | 2,58 | ≈1.698 MVA |
| 220 kV | Al/St 240/40, 2er-Bündel | 0,06 | 0,301 | 1,29 | ≈492 MVA |
| 110 kV | Al/St 240/40, 1er-Bündel | 0,12 | 0,39 | 0,645 | ≈123 MVA |
Transformatoren: (380/220) 600 MVA, x_pu=0,10; (380/110) und (220/110) 300 MVA, x_pu=0,12; X/R ≈ 20. Alle Kanten tragen die N-1-Vorhaltung s_max_pu = 0,7 (pypsa-eur-Konvention): nutzbare Kapazität = 70 % der thermischen Grenzleistung.
Abschnitt 5
CF_wind(v) = 0 für v < 3 m/s oder v > 25 m/s
= (v³ − v_ci³)/(v_r³ − v_ci³) für v_ci ≤ v < v_r
= 1 ab Nennwind
Flottensplit nach Küsten-AGS-Präfix {01,02,03,04,13}:
high_wind v_r=13,5 m/s, sonst low_wind v_r=10,0 m/sAbschnitt 6
Kern des Zwillings ist ein lineares DC-Screening: Leitungsflüsse sind linear in den Knoten-Nettoeinspeisungen.
f = PTDF · p mit p(t) = Erzeugung(t) − Last(t) je Knoten [MW]
B = Aᵀ·diag(b)·A (Knoten-Suszeptanz)
PTDF = diag(b)·A·B_red⁻¹ (Slack-Knoten reduziert)
x_pu = x_Ω·S_Base/U², S_Base = 100 MVA, x-Floor 10⁻⁵ puAbschnitt 7
Der Headroom beantwortet: Wie viel zusätzliche Einspeisung ΔP verträgt Knoten n in Stunde t, bevor irgendeine Leitung ihre Grenze überschreitet? Die Zusatzeinspeisung wird vom verteilten Slack aufgenommen; die slack-bereinigte Sensitivität von Leitung l auf Knoten n ist:
S_ln = PTDF_ln − Σ_k w_k·PTDF_lk
headroom_n(t) = min_l ( cap_l − |f_l(t)| ) / |S_ln|
über alle l mit |S_ln| > 0,05 und bekannter Kapazitätf_l^post(k) = f_l + LODF_lk·f_k
LODF_lk = (PTDF_l,f(k) − PTDF_l,t(k)) / (1 − (PTDF_k,f(k) − PTDF_k,t(k)))Kontingenzmenge = EHV; Brücken (Inselbildner, |Nenner| < 10⁻⁶) sind ausgeschlossen und werden gezählt (ihr N-1-Ereignis ist Lastverlust, nicht Umverteilung). Der N-1-bewusste Headroom ergänzt je überwachter Leitung ihre 5 schlimmsten Kontingenzen als Pseudo-Leitungen mit Sensitivität PTDF[l,·] + LODF[l,k]·PTDF[k,·] und ist konstruktionsbedingt ≤ N-0. Bewusste Entscheidung: Die Kundenebene zeigt N-0-Headroom. Der strikte N-1-Headroom (Median p95 ≈ 10 MW; 2.053 von 4.217 Umspannwerken < 10 MW) ist beim heutigen Parametrisierungsgrad Parameterrauschen, kein Signal — er wird erst freigeschaltet, wenn die Korridor-Impedanzabdeckung die N-1-Korridor-Rangkorrelation positiv dreht (Abschnitt 8). Die N-1-Auslastungs- und Kalibriermetriken laufen weiter mit.
Abschnitt 8
Jeder Screening-Zyklus wird gegen die Realität gestellt: vorhergesagte Engpässe (Überlaststunden je Kante) gegen beobachteten, geokodierten Redispatch (abgeregelte MWh je Anlage, der nächsten EHV-Kante ≤25 km zugeordnet; Zonen über die Regelzonen-Polygone). Alle Metriken sind append-only versioniert; ein Regressions-Guard blockiert die Veröffentlichung, wenn die Trefferquote um >20 % gegenüber dem Vorlauf fällt.
| Metrik | Definition | Aktueller Wert | Nüchterne Lesart |
|---|---|---|---|
| hit_rate_top20 | Top-20 vorhergesagt ∩ Top-20 beobachtet / 20 (Kanten) | 0,00 | Kanten-granular disjunkt; Attributionsbasis dünn (284 geokodierte ÜNB-Anlagen → 142 Kanten) |
| hit_rate_top20_corridor (+N-1) | dasselbe auf Korridor-Ebene | 0,05 | erste von null verschiedene Trefferquote; Verdünnungseffekt real, aber klein |
| spearman_zone_* | Rangkorrelation Überlaststunden ↔ attributierte MWh je Regelzone | Amprion +0,19 · TenneT −0,18 · zones_mean +0,002 | Ranking trägt noch nicht; verbleibender Fehler ist Parameterqualität (78,4 % std_type) |
| loading_percentile_at_measures | Modell-Auslastungsperzentil der Kante zum Startzeitpunkt realer Maßnahmen (Basis 0,5) | 0,574 (N-1: 0,584) | schwach positiv: Maßnahmen starten überzufällig in modellhaft angespannten Stunden |
| energy_r2 (Erzeugung/Last je Zone) | r² modellierte vs. SMARD-Regelzonenenergie | Last: Amprion 0,95 · TransnetBW 0,86 · TenneT 0,53 · 50Hertz 0,22 | Energieanker solide im Westen/Süden; 50Hertz-Zuordnung schwächste Stelle |
| attribution_coverage | attributierte / beobachtete MWh | 0,63 (12,8/20,4 TWh) | anlagenscharfer ÜNB-Redispatch ist nur ~20 % des Gesamtvolumens; Namens-Matching ≈69 % |
Interpretation: Der Zwilling ist heute ein Screening-Werkzeug mit belastbarem Energie- und Zeitanker, aber noch ohne belastbares Kanten-Ranking — deshalb die konservative Produktentscheidung (N-0-Anzeige, T3-Kennzeichnung, keine Betreibergarantie-Suggestion). Die Kalibrier-Schleife läuft monatlich unbeaufsichtigt mit.
Abschnitt 9
ÜNB-Seite (gemessen): Redispatch-Maßnahmen aller vier ÜNB inkl. gemessener Arbeit (MWh). Geokodierung der Freitext-Anlagennamen gegen das MaStR: Normalisierung (alles außer [a-zA-Z0-9] entfernen, Kleinschreibung), bevorzugt exakter Treffer, sonst Substring-Suche über das erste ≥5-buchstabige Nicht-Stoppwort-Token, Tiebreak = höchste Nennleistung. Abdeckung ≈ 68,9 % der Namensnennungen.
VNB-Seite (E.ON-Gruppe): gemessene Fakten, modellierte Energie. Der Feed liefert je Maßnahme × Anlage × Zeitscheibe: Beginn/Ende, Dauer, Abregelungsstufe und den EEG-Anlagenschlüssel (Join auf MaStR; 46,4 % der Schlüssel matchen eine Einheit ≥30 kW) — aber keine Energiemenge. Diese wird zweistufig modelliert:
v1 (Obergrenze): E = P_nenn · (Stufe%/100, geklemmt [0,1]) · (Dauer_min/60)
CF-verfeinert: E = P_nenn · Stufe% · ∫ CF_ERA5(t) dt über das MaßnahmenfensterDas Integral summiert je Stunde Überlappung(Fenster, Stunde) × CF(Stunde, Rasterzelle); Wind nutzt die Zwei-Klassen-Leistungskurve, PV die Globalstrahlung (0,25°-Zelle der Anlage); Fenster >168 h werden nach der ersten exakt integrierten Woche mit dem Fenstermittel fortgeschrieben; Funktionstests sind ausgeschlossen. v1- und CF-Wert werden beide gespeichert, die Differenz bleibt sichtbar. Warum Obergrenze: v1 unterstellt Volllast im Abregelungsfenster; die CF-Gewichtung ersetzt das durch das tatsächliche Wetterdargebot, bleibt aber eine Modellschätzung (keine Ausfallarbeits-Messung; strukturell nicht validierbar, da VNB keine anlagenscharfe Ausfallarbeit veröffentlichen).
Konsistenzregeln in der Anzeige: Maßnahmen werden überall als distinkte Vorgänge gezählt (nicht als Zeitscheiben); gemessene Fakten (Anzahl, Stunden, Wochenprofil) tragen „gemessen“, Energiemengen „Modell“.
Abschnitt 10
361.741 MaStR-Anlagen sind genau einem von ~37.000 OSM-Umspannwerken zugeordnet (exakt eine Zeile je Anlage, hart geprüft). Vier Signale in fester Rangfolge, jede Zuordnung trägt Herkunft und Konfidenz:
Produktionsverteilung nach der letzten Neuberechnung: operator_match 210.371 · lokation_group 131.088 · knn 20.277 · cocurtailment 5; null gesplittete Lokationen. Wichtig: Die NAP-Tabelle des MaStR enthält keine Koordinaten — ihre Geometrie ist ein Zentroid-Artefakt der Mitglieder; ein vollständiger Ersatz der räumlichen Suche durch Registerdaten ist daher nicht möglich, nur ihre Verfeinerung.
Abschnitt 11
| Ebene | Methode |
|---|---|
| Redispatch-Intensität (Gemeinde / Netzgebiet) | Abgeregelte MWh/a je Fläche (ÜNB: Punkt-in-Polygon der geokodierten Anlagen; VNB: über den Gemeindeschlüssel), normiert je installiertes MW, Quintil-Klassen. 1.318 Gemeinden bzw. 104 Netzgebiete mit Werten. |
| Netzgebietsklasse (EE-stark / ausgeglichen / Last-stark) | Verhältnis installierte EE-Leistung (MaStR Wind+PV, in Betrieb) zu einer Lastproxy aus Flächenbenchmarks (Industrie 0,30 MW/ha, Siedlung 0,08 MW/ha): ≥1,5 → EE-stark, ≥0,75 → ausgeglichen, sonst Last-stark. Kommerzielles Lead-Signal, nie Scoring-Input. |
| Umspannwerks-Karte (angeschlossen) | Σ Nennleistung, Anlagenzahl und Energieträger-Mix je Umspannwerk aus der Zuordnung (Abschnitt 10); Abregelung dreigeteilt: ÜNB gemessen / VNB CF-modelliert / VNB v1-Obergrenze. |
| Netzbetreiber je Gemeinde | Dominanter VNB = höchste installierte MW je AGS; Top-12-Betreiber mit Spannungsebenen als Attribut. |
| Veröffentlichte Anschlusskapazität | TransnetBW-Netzanschlusskarte (~52 HöS-Punkte, Ampelstatus, MW-Bänder, n-0/n-1, 2032–2035) und Bayernwerk Simply Connect (KML-Segmente, Stufen 750 kW / 3 MW). Publizierte, unverbindliche Angaben — keine ENLAPA-Modellierung. |
| §13k-Entlastungsregionen | „Nutzen statt Abregeln“-Regionen (Umsetzungskonzept 2.0, wirksam 2026-10): 42 Kreise, nur 50Hertz (H1, H2) und TenneT (T1–T6), aus Kreisgrenzen dissolved. |
| Netzausbau-Vorhaben | BBPlG (159 Segmente) + EnLAG (27) vom BNetzA-FeatureServer; Zeitsignal = Verfahrensstand (Rang 1–6). Anzeige-Signal, nie Scoring-Input. |
| Regelzonen | Kreis→ÜNB-Zuordnung (mit Overrides OWL→TenneT, Rhein-Main→Amprion, Bayerisch-Schwaben→Amprion), dissolved; Träger der gemessenen Zonen-Redispatch-Summen. |
Abschnitt 12
Abschnitt 13
| Konstante | Wert | Bedeutung |
|---|---|---|
| CLUSTER_M / SNAP_M | 500 m / 2.000 m | Knoten-Clusterradius / Junction-Fangradius |
| s_max_pu | 0,7 | N-1-Vorhaltung auf der thermischen Grenzleistung |
| FUZZY_THRESHOLD | 0,85 | Namens-Matching-Schwelle Statisches Netzmodell |
| SENS_MIN | 0,05 | PTDF-Sensitivitätsschwelle im Headroom |
| HEADROOM_MIN_KV / EXCLUDE_P95 | 220 kV / 2,0 | Constraint-Menge EHV / Ausschluss datenverdächtiger Kanten |
| MAX_HEADROOM_MW | 100.000 | Kappung „kein bindendes Element“ |
| N1_TOPK / HEADROOM_N1 | 5 / aus | Kontingenzen je Leitung / N-1-Headroom kundenseitig deaktiviert |
| Wind v_ci/v_r/v_co | 3 / 10 bzw. 13,5 / 25 m/s | Leistungskurve (low_wind / high_wind Küsten-Split) |
| PV PR | 0,9 | Performance Ratio, Referenz 1.000 W/m² |
| Demand-Gates | 400–600 TWh · 40–90 GW | fail-closed Plausibilitätsfenster Last |
| Suchradius Zuordnung | 20 km (25 km EHV) | Anlage→Umspannwerk (Abschnitt 10) |
| Leistungs-Floors | 150 / 50 / 1 MW → 220 / 110 / 20 kV | Spannungsuntergrenze ohne Registereintrag |
| Ko-Abregelung | ≥3 gemeinsame Maßnahmen · ≤200 Anlagen/Maßnahme | Cluster-Signal / Flächenabregelungs-Ausschluss |
| Attribution | ≤25 km, ≥220 kV | Kalibrier-Zuordnung Anlage→Kante |
| ÜNB-Fenster / VNB-Fenster | 365 d / 730 d | rollierende Datenfenster |
Alle Schwellen sind als dokumentierte Umgebungsvariablen einstellbar; Änderungen laufen durch die monatliche Kalibrier-Schleife mit Regressions-Guard.
Alle Werte tragen im Produkt ihre Verlässlichkeitsstufe (gemessen / Modell). Begleitdokument zur Netzintelligenz-Seite.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen die Plattform an Ihren echten Projektregionen — und Sie erhalten im Anschluss ein Angebot, das zu Ihrer Teamgröße passt.
ENLAPA GmbH · Made in Germany · Hosting in Frankfurt